Zertifizierung als Immun-Trainerin
Seit Juli 2023 bin ich zertifizierte Immun-Trainerin und seit September zertifizierte Immun-Trainerin nach Dr. Carl Spengler.
Was heißt das?
Seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts haben verschiedene Ärzte (Dr.med. Carl Spengler, Dr. med. Ewald Kleine) intensiv daran gearbeitet, Zusammenhänge zwischen einem vorgeschädigten Immunsystem und chronischen Gesundheitsbeeinträchtigungen zu finden und aufzuklären.
Um solch immunologische "Entgleisungen" sanft korrigieren zu können, entwickelten sie eine Reihe stark naturheilkundlich geprägter Medikamente.
Für meine (beispielsweise an Bluthochdruck, Allergien oder Typ 2-Diabetes erkrankten) Patient:innen sehe ich darin hoffnungsvolle Ansätze zu einer ganzheitlich ausgerichteten Therapie ihrer Leiden.
Immun-Trainerin darf ich mich nennen, weil ich mich diesbezüglich umfassend fortgebildet habe.
Aus guten Gründen nenne ich normalerweise keine einzelnen Arzneimittel-Hersteller auf meinem Internet-Angebot.
Für Spenglersan mache ich eine Ausnahme, weil Dr. Carl Spengler, ein Kollege Robert Kochs, keine Scheu davor hatte, die von ihm entwickelten Kolloide nach dem von Dr. Samuel Hahnemann entwickelten homöopathischen Arzneimittelbuch bis zur Potenz D9 beziehungsweise D13 zu verdünnen, um sie für seine Patienten verträglicher zu machen.
Dr. Ewald Kleine stellte ebenfalls das Befinden seiner Patienten in den Focus seiner Bemühungen, als er homöopathische Komplexmittel, die sogenannten Entoxine, zur besseren Ausleitung schädlicher Substanzen, entwickelte.
Dass beide für ihre kranken Patienten so selbstverständlich alle Grenzen zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde aufgehoben haben, macht sie mir außerordentlich sympathisch. Wo immer ich kann, schließe ich mich diesem Prinzip gerne an.
Zertifizierung als Trainerin Gemmotherapie:
Seit Juni 2026 bin ich zertifizierte Trainerin der Gemmotherapie nach Dr. Pol Henry. Diese Therapie ist in meinen Augen eine wunderbare Möglichkeit, die Heilkräfte von Pflanzen für den Menschen zu maximieren und zugleich die Risiken für unerwünschte Wirkungen zu minimieren.
Bei der Herstellung werden jeweils die Knospen der Pflanzen zur Weiterverarbeitung verwendet, die in gewisser Weise wie pflanzliche Stammzellen wirken und ein großes Wirkpotenzial für den Patienten/ die Patientin bergen können. Denkbare allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten lassen sich vermeiden, weil keine blühenden Pflanzen oder Extrakte Verwendung finden.
Wie bei nahezu allen pflanzlichen Medikationen kann sich eine Wirkung nur bei dauerhafter oder kurmäßiger Anwendung entfalten.


